Klootschießerkreis 1 Butjadingen

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KV 1 Butjadingen

Mittwoch, 25. April 2018 - 14:29 Uhr
Landespokal 2017/18 Finale der Herren und Frauen mit Butjadinger Beteiligung

Bekhausen/WBÖ
Die Boßler aus Schweewarden und die Boßlerinnen aus Reitland haben am Wochenende in Bekhausen die Endspiele um den Landespokal verloren. Die Schweewarder Männer unterlagen dem Landesliga-Rivalen und Titelverteidiger Grabstede mit 0:5, während Landesligist Reitland gegen die zwei Klassen tiefer werfenden Holtangerinnen überraschend mit 0:4 den Kürzeren zog.

• Männer
„Wir sind gut in den Wettkampf gekommen und haben schnell drei Schoet vorgelegt“, sagte Grabstedes Bernd-Georg Bohlken zum Duell der Holzgruppen. Die Friesen bauten ihren Vorsprung sogar auf sechs Schoet aus. Aber auf der Rücktour hielt Schweewarden dagegen. Der Rückstand schmolz. Aber Grabstede gewann mit fünf Schoet und 64 Metern (46 Würfe).

Die Schweewarder Gummigruppe warf gut. Sie ging mit zwei Schoet in Führung. Indes: „Das Ergebnis unserer Holz hat uns motiviert“, sagte Christian Alberts von der Grabsteder Gummi. Die Friesen kämpften. Immerhin: Die Schweewarder holten mit 46 Würfen 49 Meter heraus. Mannschaftsführer Stefan Freese bilanzierte: „Leider konnten wir in der Holz nicht mithalten. Der Erfolg der Grabsteder ist verdient. Wir sind mit unserer ersten Finalteilnahme zufrieden.“

Schweewarden: Bjarne Frerichs, Björn Helmerichs, Nils Ottersberg, Olaf Czeranowicz, Denis Wache, Tobias Göttler, Sascha Freese, Stefan Freese, Karsten Bruns.

• Frauen

Die Reitlanderinnen waren gewarnt: Im Halbfinale hatte Holtange Titelverteidiger und Landesmeister Schweinebrück eliminiert. Dennoch waren sie der Favorit. Die Reitlander Gummi erarbeitete sich auf der Hintour zunächst einen Vorsprung. Doch Holtange holte auf und führte an der Wende mit zwei Schoet. Auf der Rücktour warfen die Teams mit der Holz. Die Reitlanderinnen wechselten zwei Holwerferinnen ein. Allerdings habe man die Linie nur schwer gefunden, meinte die Reitlanderin Brigitte Sanders. „Wir haben unsere Leistung nicht abgerufen.“

Die Holz des Außenseiters überzeugte dagegen mit gewaltigen Würfen. Sie baute den Vorsprung zwischenzeitlich bis auf sechs Schoet aus und gewann letztlich mit vier Schoet und 50 Metern.

Holtanges Mannschaftsführerin Elke Oltmer war überglücklich: „Nervös waren wir schon“, sagte sie. „Aber wir haben uns gesagt: Es läuft, oder es läuft nicht. Das ist der größte Erfolg unserer Vereinsgeschichte.“ Holtange hat nichts dem Zufall überlassen. „Wir haben hier einige Trainingseinheiten absolviert“, sagte Oltmer. Brigitte Sanders war enttäuscht: „Wir hatten natürlich mehr erwartet.“

Reitland: Brigitte Sanders, Sabrina Basshusen, Tina Wolf, Jennifer Meyer, Sarah Hochheiden, Sabrina Joachimsthaler.

Montag, 16. April 2018 - 18:51 Uhr
Kreispokalwerfen in Seefeld

Am Wochenende ging das diesjährige Kreispokalwerfen in Seefeld mit den Wettkämpfen der Altersklassen 2&4 am Samstag und der Altersklasse 1 am Sonntag zu Ende.
Der hervorragenden Organisation des Klootschießervereins Seefeld ist es zu danken, daß die diesjährigen Pokalwettbewerbe trotz widriger Umstände vielen Sportlern in positiver Erinnerung bleiben werden. Denn leider spielte der Wettergott dieses Jahr nicht so mit wie in den Jahren zuvor. Anhaltender Regen und die damit verbundene Überlastung der Zuggräben entlang der Boßelstrecke machten das Boßeln und vor Allem das Kugelsuchen an diesem Wochenende nicht leicht. Umso gelungener war dann die in Seefeld vom Verein organisierte Bewirtung der Sportler im Dorfgemeinschaftshaus, wo es an nichts fehlte.
Im leider in diesem Jahr sehr kleinem Teilnehmerfeld der Männer I am Sonntag siegten die Landesligisten aus Seefeld vor dem KBV Waddens und den Heimmathadoren aus Seefeld, die es zu Hause sogar auf das Treppchen schafften, eine riesen Leistung für einen Verein aus der Kreisklasse.
Weniger erfreulich war die Beteiligung bei den 8er-Mannschaften der Frauen. Hier gingen nur 2 Teilnehmer an den Start, Waddens siegte hier vor Schweewarden. Allerdings sind auch nur in der Saison nur noch 4 Achtermannschaften in den verschiedenen Ligenspielbetrieben aus dem Kreis aktiv, wovon eine Mannschaft zeitgleich am Sonntag im Landespokalfinale stand und eine Mannschaft verletzungsbedingt kurz vor den Wettkämpfen absagen musste. Umso erfreulicher ist es, daß die Möglichkeit der Teilnahme mit 4er-Mannschaften gleich von 8 Frauenmannschaften wahrgenommen wurde.
Die Ergebnisse aller Klassen findet ihr in der Rubrik "Ergebnisse" hier auf dieser Homepage.

Fleu Herut

Freitag, 2. März 2018 - 06:03 Uhr
Festzelt aufgebaut – Mannschaften „stehen“ – Prominenz kommt

Auch am heutigen Donnerstag herrschte in Stollhamm ein emsiges Treiben, um weitere Details für den großen Länderkampf am kommenden Sonnabend, 3. März, zu regeln. Auf dem Wettkampfgelände wurden neben einem Festzelt mehrere Toiletten aufgebaut. Auch ein leistungsstarker Generator steht bereit, damit Lautsprecheranlage, Imbissbetriebe und Schankzelt mit Strom versorgt werden können. Schließlich soll gegen Mittag nach alter Tradition eine wärmende Erbsensuppe gereicht werden.

Die jeweiligen Mannschaftsführer haben inzwischen auch die Werfer für die Mannschaften nominiert:
Oldenburg, Jugend: Bjarn Bohlken (Blauhand), Rico Wefer (Mentzhausen), Thore Bruns (Waddens), Moritz Kuck (Schweewarden), Dominik Köster (Dangastermoor), Ben Sanders (Reitland), Thorben Bohlken (Blauhand), Ihno Riesebieter (Tettens) und Keven Specht (Hollwege). Männer: Hendrik Rüdebusch (Vielstedt-Hude), Ludger Ruch (Blexen/Mentzhausen), Keno Vogts (Hollwege), Sören Bruhn (Schweinebrück), Detlef Müller (Mentzhausen), Dirk Schomaker (Fedderwardersiel), Sven Büsing (Mentzhausen), Janik Bruns (Abbehausen), Thorben Cordes (Spohle) und Jonas Schüler (Esenshamm).
Ostfriesland, Jugend: Simon Bussmann (Südarle), Timon Claassen und Keno Potinius (Uttel), Hauke Schmidt (Ostermarsch), Tammo Ubben (Ihlowerfehn), Jannek Hinrichs (Fahne), Thorben Behrends (Blersum), Marian Jahnke (Westeraccum) und Wilko Uphoff (Norden). Männer: Frank Goldenstein (Pfalzdorf), Jelde Eden (Willmsfeld), Daniel Heiken (Schirumer-Leegmoor), Jörn Aakmann (Berumerfehn), Florian Eiben (Rispel), Henning Schiffer (Utgast), Eike Henning Peters (Ardorf), Jabbo Gerdes (Willmsfeld), Horst Dieling (Dietrichsfeld), Mirko Guderle (Uttel) und Bert Stroje (Reepsholt).

Neben den sportlichen Aushängeschildern wird auch einige Prominenz in Stollhamm erwartet. So haben sich Abgeordnete, Landräte, Bürgermeister und andere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens angekündigt.

Derweil bittet KBV-Vorsitzender Frank Göckemeyer weiterhin um tatkräftige Unterstützung: Jede helfende Hand ist willkommen!

Mittwoch, 28. Februar 2018 - 19:30 Uhr
Feldkampf Herausforderung angenommen

Einige Sprüche durften nicht fehlen
Stollhamm/WBö, Mit der Klootkugel-Abnahme im Saal der Gaststätte „Huus an`n Siel“ in Stollhamm ist nun amtlich: Die ersehnten Feldkämpfe zwischen den Landesverbänden Oldenburg und Ostfriesland stehen am Sonnabend den 3. März ab 9 Uhr in Stollhamm an. Zu der Abnahme fanden sich 60 Personen ein. Zuvor hatten sich beide Delegationen das Feldkampfgelände angesehen. Im Saal begrüßte der Vorsitzender Frank Göckemeyer vom Ausrichter KBV Stollhamm die Gäste: „Darauf haben wir 6 Jahre gewartet. „ Das im Hin blick das die letzten Feldkämpfe 2012 in Utgast anstanden. Der Vorsitzende vom Friesischen Klootschießerverband (FKV) Jan-Dirk Vogts, sprach an, das der FKV seit geraumer Zeit das Finanzielle abdeckt. Der Vorsitzende: „ Damit die Landesverbände außen vor. Somit auch kein Streit mehr wer die Erbsensuppe für die Aktiven bezahlt.“ Vogts erinnerte auch das man mit dieser Veranstaltung gute Werbung für das Klootschießen machen kann, und weiter: „ Für das Fördern müssen wir etwas tun.“ Der Feldobmann aus Ostfriesland, Friedrich Janssen bedankte sich für die Gastfreundschaft und merkte an: „ Zu gut ist das Gelände nicht,“ und ist sich sicher: „ Manche Kugel wird tot geworfen“. Wollte damit sagen das die Gefahr groß ist, das nach dem Aufschlagen die Kugel hängen bleibt, und damit das gewünschte Auslaufen vom Kloot, der „Trüll“ ausbleibt. Und der Feldobmann mit seinem Jugendwart Egon Allgeier weiter: „ Angst haben wir nicht. „ Auf einer Urkunde,. Die es zu unterschreiben galt brachte es der Feldobmann auf den Punkt: Sieben gegen sieben und das 4 Durchgänge. Oldenburgs Feldobmann Stefan Bruns nahm die Kugel ab, und somit die Herausforderung gerne an. ; Wir rechnen uns gute Chancen aus.“. In die gleiche Kerbe schlug der Vorsitzender vom Landesverband Oldenburg, Helmut Riesner: „ Denke gerne an den letzten Feldkampf, mit den 3 Oldenburger Siegen zurück.„

Mittwoch, 28. Februar 2018 - 00:05 Uhr
Klootschießer gehen mit Gottes Segen auf die Bahn

Kaum waren heute am späten Nachmittag die „Ampeln“ für den geplanten Klootschießer-Länderkampf in Stollhamm auf „grün“ gestellt, war die Traditionsveranstaltung auch schon Thema im Niedersächsischen Landtag in Hannover. Selbst Ministerpräsident Stephan Weil prüfte seinen Terminkalender, konnte allerdings zu seinem Bedauern keine Zusage erteilen, weil er am Wochenende wegen der Gro-Ko-Diskussion nach Berlin muss. Er wird aber ein persönliches Grußwort an die Klootschießer in Stollhamm richten.

Derweil inspizierten vor Ort der Vorsitzende des Friesischen Klootschießerverbandes, Jan-Dirk Vogts, sowie der Vorsitzende des Landesverbandes Oldenburg, Helmut Riesner, und sein Feldobmann Stefan Bruns nochmals das Gelände in Stollhamm. Sogar einige Klootkugeln wurden geworfen, ehe Vogts feststellte, dass einer Durchführung am Sonnabend nichts im Wege steht.

Somit kommt es am morgigen Mittwoch, 17 Uhr, in der Stollhammer Gaststätte „Huus an‘n Siel“ zur offiziellen Herausforderung. Eine Delegation der Ostfriesen wird durch das Aufhängen einer Klootkugel zum Ausdruck bringen, dass sie gewillt ist, am Sonnabend in Stollhamm anzutreten. Nehmen anschließend die Oldenburger die Kugel ab, gilt die Herausforderung als angenommen.

Feldobmann Stefan Bruns hat inzwischen gemeinsam mit Detlef Müller nicht nur die Oldenburger Mannschaften benannt, sondern auch detaillierte Organisationspläne herausgegeben. Bahnweiser bei den Oldenburger Männern sind demnach Dieter Gertjegerdes aus Seefeld und Claus Dörrbecker aus Blexen. Bei den Jugendlichen wird die Bahn vom Stollhammer Rudi Milbrandt und vom Schweewarder Horst Freese angezeigt.

Pünktlich um 9 Uhr soll im übrigen am Sonnabend der Feldkampf starten. Schon zu diesem Zeitpunkt werden in Stollhamm neben den unmittelbar Beteiligten einige hundert Käkler und Mäkler erwartet. Mit dabei auch der Stollhammer Pastor Joachim Tönjes, der vor dem offiziellen Startschuss einige Worte der Besinnung sprechen wird.

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